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Bauchnabelpiercing

Es gilt als sexy und zudem sehr unproblematisch: das Bauchnabelpiercing; auch in Verbindung mit dem Brustwarzenpiercing. Kein Wunder, dass es extrem weit verbreitet ist. Schon das Stechen ist unproblematisch und in den meisten Fällen fast schmerzfrei. Hier gibt es in aller Regel auch keine Betäubung. Eine Hautfalte am oberen Rand des Nabels ist meist die ideale Stelle für das erste Piercing. Mittels Zange wird eine Hautfalte gebildet, durch die dann die Kanüle gestochen wird. Durch den entstandenen Kanal wird das neue Bauchnabelpiercing mit Hilfe einer Hohlnadel schmerzfrei und sicher eingeführt.

Bauchnabelpiercing ohne große Risiken

Wie bereits erwähnt, ist ein Bauchnabelpiercing in der Regel ohne nennenswerte Schmerzen zu stechen. Es kann allerdings zu leichten Blutungen am durchstochenen Gewebe kommen, meist direkt nach dem Stechen für das Piercing. Aber auch noch einige Wochen später ist das durchaus möglich. Ein Bauchnabelpiercing ist letztlich ein Fremdkörper, den der menschliche Körper mehr oder weniger stark versucht abzustoßen. Sollten derartige Probleme nach einiger Zeit noch auftreten, dann ist ein Gang zum Arzt unbedingt zu empfehlen, um weitere Probleme mit dem Bauchnabelpiercing oder ernsthafte und eitrige Entzündungen zu vermeiden. Ursache für Probleme können natürlich auch äußere Einwirkungen sein, etwa das Hängenbleiben von Kleidungsstücken am Bauchnabelpiercing. Ein möglichst glattes Bauchnabelpiercing ist in dieser Hinsicht sehr vorteilhaft.

So pflegt man ein Bauchnabelpiercing

Anfangs ist mehrfaches Desinfizieren am Tag nötig und das Bauchnabelpiercing sollte dabei nicht entnommen werden. Wenn die Schwellung nach einigen Tagen abgeklungen ist, dann reicht die übliche Körperpflege wie Duschen oder Waschen auch für das Bauchnabelpiercing völlig aus. Etwas Rücksicht muss dennoch geboten bleiben, denn die Heilungszeit des Piercings kann zwischen zwei Monaten und einem Jahr betragen. In dieser Zeit ist das Geweben besonders empfindlich und kann zu Problemen neigen. Sollte es zu Entzündungen kommen, dann ist erhöhte Hygiene rund um das Bauchnabelpiercing angebracht und natürlich der Gang zum Arzt.

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