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Brustwarzenpiercing

Das Brustwarzenpiercing ist ein Trend, der sich vor allem bei Männern in den letzten Jahren durchgesetzt hat. Frauen holen aber zwischenzeitlich deutlich ein. Rein historisch hat die Frau sogar einiges mehr in Sachen Brustwarzenpiercing vorzuweisen, als der Mann. Das Brustwarzenpiercing ist eines der Piercings, die recht einfach und ohne großes Risiko gestochen werden können. Bei Frauen funktioniert das sogar noch etwas einfacher, als bei Männern, da hier etwas mehr Haut und Gewebe für das Stechen zur Verfügung steht. Bei Männern ist im Allgemeinen die Hilfe einer Zange für das Brustwarzenpiercing nötig.

Brustwarzenpiercing sofort fertig

Das Brustwarzenpiercing ist schnell erledigt. Vielfach wird die Brustwarze zunächst gekühlt, um sie unempfindlicher zu machen. Dann wird mit einer Zange (beim Mann) das Gewebe angehoben, um das Brustwarzenpiercing stechen zu können. Das eigentliche Piercing wird dann sofort eingesetzt und verbleibt dann in der Brustwarze. Es sollte die erste Zeit möglichst wenig entfernt werden, da gestochene Löcher in Brustwarzen sich sehr schnell wieder verschließen können. Mit der Zeit nimmt diese Neigung ab und das Piercing kann auch über einen abgesteckten Zeitraum entfernt bleiben. Ein dauerhaftes Ablegen des Brustwarzenpiercing kann aber auch dann dazu führen, dass sich das Loch wieder verschließt und das Piercing nicht mehr eingeführt werden kann.

Risiken beim Brustwarzenpiercing

So einfach das Brustwarzenpiercing zu stechen ist, so risikoreich kann es auch sein. Das Problem ist eine lange Heilungszeit, die durchaus bis zu einem Jahr dauern kann. Reizungen, ein unpassendes Piercings, mangelnde Hygiene oder ein schlechtes Immunsystem können für Schwellungen, Entzündungen und Schmerzen sorgen. Schmerzen direkt nach dem Stechen und dem Anbringen vom Brustwarzenpiercing sind ganz normal und zunächst unbedenklich. Nach Abklingen der akuten Phase wird sich dies schnell bessern. Bleiben die Beschwerden auch noch einige Tage nach Stechen des Brustwarzenpiercing erhalten, sollte ein Arzt zur weiteren fachkundigen Behandlung aufgesucht werden.

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