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Intimpiercing

Ein Intimpiercing ist bei Männern und Frauen gleichermaßen möglich, wobei die Anatomie immer darüber entscheidet, welche Piercings in Frage kommen. Entsprechend der Gegebenheiten sollte zuvor eine gründliche Beratung zum Intimpiercing vorangehen, denn hier wird schließlich nicht "irgendwo" gestochen. Das Intimpiercing als solches wird nicht nur als Schmuck gern genommen, sondern dient in den meisten Fällen auch als Hilfsmittel zur besonderen sexuellen Stimulation. Ein Grund mehr, den exakten Ort im Vorfeld genau zu bestimmen, denn andernfalls können die gewünschten Ziele des Piercings sehr schnell verfehlt werden. Wer ein Intimpiercing haben möchte, sollte immer zum erfahrenen Piercer gehen.

Optionen beim Intimpiercing

Männer tragen gern ein Intimpiercing an der Vorhaut, der Eichel oder am Hodensack. Ein echter Klassiker ist der "Prince Albert (PA)" und der wird in die Harnröhre eingesetzt. Hier sollten anfänglich kleine Durchmesser für das Piercing gewählt werden, später kann dann problemlos und ohne Risiko erweitert werden. Das Intimpiercing durch den Hodensack, Hafada genannt, ist ebenfalls gern genommen und kann in Form und Größe durchaus variieren. Das Intimpiercing direkt durch die Eichel ist eine eher seltene Form. Frauen tragen ein Intimpiercing gern an der Klitoris oder als Christinapiercing. Letzteres Piercing wird durch den Venushügel gestochen und ist aufgrund einer sehr langen Abheilungszeit nicht ganz unproblematisch.

Hygiene beim Intimpiercing

Im Bereich der Geschlechtsorgane ist die Hygiene rund um das Intimpiercing besonders wichtig. In der erste Zeit ist pure Schonung angesagt. Wasch- und Duschgels sind tabu, ebenso Hilfsmittel zur Körperhygiene. Nur reines Wasser sollte verwendet werden, um die Bereiche rund um das Piercing schonend zu reinigen. Schonung bezieht sich beim Intimpiercing auch auf den Geschlechtsverkehr. Auf diesen sollte zugunsten einer problemlosen Abheilung für einige Zeit verzichtet werden. Nach der Abheilung, die spätestens nach ein paar Wochen erledigt sein sollte, ist wieder die ganz normale Hygiene und der übliche Umgang beim Geschlechtsverkehr möglich.

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