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Piercings - Ihr Piercing von ParisBodyFashion

Piercing für Ihn oder Piercings für Sie?

Die Frage stellt sich eigentlich gar nicht, denn erlaubt ist beim Piercing schlichtweg, was gefällt. Mit unserer breiten Auswahl an Piercings dürfte auch für jeden Geschmack wirklich das passende dabei sein. Und falls nicht, haben wir eine gute Nachricht: Wir erweitern unser Angebot ständig und sorgen damit auch für die Geschmackerfüllung ausgefallener Wünsche. Zur Auswahl stehen Piercings für praktisch jede Körperregion, vom Augenbrauenpiercing, über Zungenpiercing, Nasenpiercing, Lippenpiercing, Brustwarzenpiercing, Bauchnabelpiercing, Intimpiercing, Ohrpiercing bis hin zu Snakebites. Ein entspannter Blick in die einzelnen Unterkategorien lässt garantiert Wünsche aufkommen.

Woher kommen Piercings eigentlich?

Piercings erfreuen sich aus gutem Grund steigender Beliebtheit, sind aber keineswegs eine Erscheinung unserer Zeit. Das Durchstechen durch die Haut zur Anbringung von Schmuck (so lässt sich der lateinische Ursprung des Piercings grob übersetzen) ist schon über 7000 Jahre alt. Die Gründe für Piercings waren in den Urzeiten oft rituelle Aspekte oder die soziale Abgrenzung von anderen sozialen Bereichen, etwa bei den Stämmen von Ureinwohnern. In machen Regionen der Erde galt das Piercing schon immer als Schmuck, etwa in Lippen oder im Ohr getragen. Piercings, die die Haut dehnen, konnten durchaus für den sozialen Stand des Trägers stehen. Deutlich gedehnte Lippen etwa zeugten von hohem sozialen Stand. Um in unserer westlichen Welt zu bleiben: Hier hatten Piercings weniger bedeutungsvolle Gründe, sie galten seit je her als eine besondere Form von Körperschmuck und passten sich auf diese Weise in die jeweiligen kulturellen Besonderheiten ein.

Hitliste der Piercings

Da sich Piercings fast überall tragen lassen, stellt sich natürlich die Frage, wo das Piercing am Häufigsten gestochen wird. Klarer Favorit ist der Bauchnabel. Rund jeder Dritte, der sich für ein Piercing entscheidet, wählt diese Körperregion aus. Nach dem Zungenpiercing folgen in der Häufigkeit das Nasenpiercing, das Ohrpiercing, das Brustwarzenpiercing, das Augenbrauenpiercing und das Zungenpiercing sowie das Lippenpiercing (hierzu zählen auch Snakebites). Das oft erwähnte Intimpiercing gehört schon eher zu den Ausnahmen, denn nur rund jedes Fünfzigste Piercings wird ganz wörtlich unter der Gürtellinie gestochen.

Der Stoff, aus dem Piercing Träume sind

Wenn man als Ungeübter an Piercings denkt, dann hat man meist Edelstahl als Material vor Augen. Tatsächlich werden die meisten Piercings auch aus diesem höchst unproblematischen Material hergestellt, es können aber noch ganz andere Stoffe zum Einsatz kommen. Darunter Titan in verschiedenen Ausführungen, Gold, Silber oder Bronze. Selbst Glas oder verschiedene Kunststoffe sind durchaus zur Herstellung eindrucksvoller Schmuckstücke geeignet. Besonders ausgefallen sind beispielsweise Holz oder Bernstein, höchst individuell sind Tierknochen, die als Schmuckstück beispielsweise in Plugs eingearbeitet werden können. Richtig gut und trotzdem bezahlbar ist und bleibt jedoch der Edelstahl, der chirurgischen Eigenschaften entsprechen muss. Er behält seine Form dauerhaft, muss nicht später nachbearbeitet werden und ist besonders gut verträglich. Wer mit allergischen Reaktionen zu tun hat, ist mit Edelstahl als Material generell gut bedient.

Risiken beim Piercing

Die Risiken beim Piercing sind im Allgemeinen sehr gering und hängen sehr direkt mit fachmännischer Arbeit zusammen. Unterschiedliche Reaktionen können an unterschiedlichen Körperstellen auftreten, Grund dafür sind abweichende Gewebestrukturen. Jedes Piercing muss zur jeweiligen Körperregion, in der es angewandt wird, auch passen. Es darf nicht zu schwer sein und das Gewebe nicht zu stark belasten. Andernfalls drohen mitunter Störungen bei der Heilung. Ist der Schmuck falsch gewählt, kann es zu einer Abstoßreaktion des Körpers kommen. Die betroffene Region entzündet sich und es kann zu Eiterbildung kommen. Schwellungen oder Schmerzen können die Folge von einer unterbrochenen Blutzirkulation sein, die ebenfalls auf falsch gewählten Piercingschmuck deuten kann. Kommt es zu solchen Erscheinungen, ist eine gewissenhafte Nachsorge unbedingt nötig, da es andernfalls zu chronischen Entzündungen, Allergien oder Schäden an Muskeln oder Nerven kommen kann. Die Wahl eines erfahrenen Piercers ist also absolut ratsam.